Über uns

 

Wir sind „Franky und Coen in die Bresche“.

Franky und Coen springen zur Bresche, wo es nötig ist.

 

Jeden Mittwoch und Donnerstag steht Franky mit seinem Foodtruck auf den Feierabendmarkten in Deutschland (Gelsenkirchen Altstadt und Gelsenkirchen Buer). Franky arbeitet auch mit einem Imbisswagen (Anhänger)  an Standorten. Coen ist ein Imbissbesitzer mit einem Imbiss (De Frietketel, früher Carmelietje) in Waspik und Franky ist ein Imbissbesitzer mit einem Imbiss (Franky's Fish and Chips) in Eindhoven.

 

Franky und Coen sind seit über 25 Jahren befreundet. Frankys Frau stammt aus Kiew, Ukraine, und als der Krieg in der Ukraine begann, dachte Franky, er müsse etwas für die ukrainischen Flüchtlinge tun.

 

Als Franky Coen das sagte, sagte Coen sofort: Ich bin dabei. Mit einem kleinen Budget von 4000 Euro aus eigener Tasche stiegen sie ins Auto, schlossen den Anhänger an und fuhren zur polnischen Grenze. Dort verteilten sie kostenlose Pommes und Snacks. Natürlich war das Budget viel zu klein, aber da die Medien die Geschichte inzwischen aufgegriffen hatten, kamen Sponsorengelder herein, so dass in dieser kurzen Zeit rund 12.000 Portionen Pommes und 10.000 Snacks verteilt werden konnten.

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Hilfe uSpender werden

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Als Franky und Coen in die Niederlande zurückkehrten, erhielten sie viel Medienaufmerksamkeit, was auch zu mehr Spenden führte. So konnten wir mehrere Reisen (zunächst) an die polnisch-ukrainische Grenze unternehmen, um kostenlose Pommes und Snacks an Flüchtlinge zu verteilen, und später in die Region Lemberg / Lviv (in der Ukraine). Diese Flüchtlinge haben die schrecklichsten Bilder mit eigenen Augen gesehen und oft heftige Kriegssituationen überstanden. Sie freuen sich über eine kurze Flucht aus der Realität und können bei uns entspannen und sogar echte Geselligkeit genießen.

 

Aktuell liegt unser Fokus auf der Ukraine. In der Ukraine tobt seit dem brutalen Einmarsch Russlands am 24. Februar ein schrecklicher Krieg. Seitdem kämpft die Ukraine für die Freiheit. Freiheit der Ukraine, sondern auch für unsere Freiheit! Wir stehen zu 100 % hinter der Ukraine und tun unser Möglichstes, um den Opfern dieses Krieges zu helfen.

Wir werden daher weiterhin ukrainische Flüchtlinge unterstützen, uns aber auch in Zukunft in anderen Notsituationen engagieren. Da wir eine sehr kleine Organisation sind, können wir mit geringeren Kosten arbeiten. Wir informieren kontinuierlich über unsere Aktionen mit Fotos und Videos in unseren sozialen Medien und auf dieser Website. Wenn Sie spenden, können Sie auch verfolgen, was wir damit machen.

 

In den Monaten Juli und August und September arbeiten wir hart in unseren eigenen Unternehmen, um Geld zu verdienen, um unsere nächsten Aktionen zu bezahlen, aber um mehr tun zu können, sind wir natürlich auf Spenden angewiesen. Die nächste Fahrt mit unserem Imbiss ist im Oktober.