Zurückblick

 

Hier sehen Sie einen kurzen Bericht
von unseren bisherigen Reisen. .

Zurückblick

Hier sehen Sie einen kurzen Bericht unserer bisherigen Reisen. .

Wir waren bereits 6 Mal für längere Zeit an der polnisch-ukrainischen Grenze und in der Ukraine, um Pommes und Snacks an Flüchtlinge zu verteilen. Wir machen es immer so gemütlich wie möglich, mit Musik und freundlicher Bedienung, in der Hoffnung, dass diese Menschen sich eine Stunde lang entspannen können. Pro Tag verschenkten wir mehr als 2.000 Portionen Pommes und etwa 1.800 Snacks.

 

Dies wurde von den Flüchtlingen geschätzt, die gerade eine harte Reise hinter sich hatten. Über all diese Reisen haben wir ausführlich auf unseren Social-Media-Seiten berichtet. Wir haben viel gefilmt und Livestreams gesendet. Einige von ihnen wurden mehr als 45.000 Mal angesehen. Während der Livestreams interviewte Franky die Besucher oft live. Sie könnten ihre eigene Geschichte erzählen, insbesondere um den Menschen in den Niederlanden zu zeigen, was wirklich in der Ukraine passiert ist.

Wir waren oft in den Nachrichten (Jinek, Hart van Nederland usw.) und fast alle Fernseh- und Radiosender in den Niederlanden haben auf uns aufmerksam gemacht (NOS, SBS, RTL, Radio 538). Berichte über unsere Aktion wurden sogar ins Ausland gesendet. Aufgrund dieser Aufmerksamkeit wurden wir sowohl von Privatpersonen als auch von Unternehmen und sogar von TV-Prominenten wie den Toppers (René Froger, Gerard Joling, Jeroen van der Boom und Jan Smit) gesponsert. Auch in der Coen and Sander Show gab es Stammgäste.

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Die letzte Reise führte nach Lemberg in der Ukraine, wo wir Menschen Essen servierten, die keine Möglichkeit hatten, die Ukraine zu verlassen. Außerdem haben wir dort täglich tausende Menschen mit Pommes und Snacks verwöhnt. Insgesamt haben wir mehr als 75.000 Portionen Pommes, 65.000 Snacks und 70.000 Dosen Limonade verschenkt! Wir haben auch Hunderte Kilo Süßigkeiten und Tausende Donuts an Kinder verteilt. 

Es war eine intensive, emotionale Reise und wir werden nie vergessen, was wir dort erlebt haben. Wir haben wundervolle Menschen getroffen, die in einer schrecklichen Situation waren. Sie haben schreckliche Verluste erlitten, aber sie haben uns immer wieder mit ihrem Optimismus und ihrer Stärke überrascht. Es ist nicht fair, dass ein Land mit all seinen Einwohnern so vorangeht, weil ein anderes Land ihnen dies antut.

 

Krieg ist schrecklich!

 

Deshalb müssen wir weitermachen.